Wie du mehr Zufriedenheit in dein Leben bringst

Geht es dir auch oft so? Du hast eigentlich alles, was du dir wünschen kannst. Familie, Job laufen gut und trotzdem verspürst du oft eine Unzufriedenheit. Unzufriedenheit mit dir, mit den Menschen um dich, mit der Gesamtsituation.

Wir lenken den Blick sehr gerne darauf , was nicht funktioniert, was nicht so läuft, wie wir es haben wollen. So laufen wir Gefahr, dass wir immer unzufriedener werde und denken hier muss ich noch besser werden, da brauch ich noch Unterstützung, das ist noch nicht gut genug. Und schon schnappt die Falle der Selbstoptimierung zu. Wir werden nicht wirklich zufriedener und glücklicher, sondern verspüren in tiefstem Herzen einen zehrenden Mangel.

Ich lade dich ein, den Blickwinkel zu verändern und den Blick vom Mangel auf die Fülle zu legen. In der Folge #15 meines Podcasts Meditation und Inspiration wartet eine Dankbarkeitsmeditation auf dich, die dich genau dabei unterstützt.

Podcast #15: Für einen erfüllten Tag | Geführte Dankbarkeitsmeditation

Podcastfolge 15: Für einen erfüllten Tag plus geführter Dankbarkeitsmeditation

Die Haltung von Dankbarkeit rückt seit einigen Jahren immer mehr in in den Mittelpunkt des wissenschaftlichen Interesses. Zahlreiche Studien erforschen die positiven Auswirkungen dieser Haltung. Das Ergebnis: Dankbare Menschen sind gesünder, besser gelaunt, stressresistenter, leistungsfähiger und zufriedener mit ihrem Leben und ihren sozialen Beziehungen.

Die Kraft der Dankbarkeit

In der buddhistischen Tradition spielt Dankbarkeit seit jeher eine wichtige Rolle auf dem Weg zu innerem Frieden. Durch Meditation kannst du immer wieder aufs Neue Dankbarkeit praktizieren. Indem du den Verstand, das sogenannte Ego ausschaltest. Denn das Ego schaut (sehr genau) darauf, was wir noch nicht haben, was wir noch brauchen oder darauf, wo wir zu kurz gekommen sind. Das Gegenprogramm fürs Ego ist unser Herz. Mit unserem Herzen können wir die Dankbarkeit aktivieren und die Kraft der Dankbarkeit wahrnehmen. Und so gelingt dann auch der Shift , das Umschalten vom Mangel in die Fülle. Die Dankbarkeit macht die Fülle, den Reichtum in deinem Leben sichtbar und führt uns von der der Enge in die Weite.

Und der Moment in dem du dankbar bist, kannst du gar nicht anders als glücklich zu sein.

Wenn du erfüllt bist, wirst du dich auch anders verhalten. Du verhältst dich anders, du triffst andere Entscheidungen aus der Fülle und neue Möglichkeiten kommen plötzlich in dein Leben.

Die gute Nachricht ist, Dankbarkeit lässt sich lernen. Die – weniger 😉 – gute Nachricht ist, es braucht ein wenig Zeit. Doch deshalb bist du ja da , um mehr Zeit und Raum für dich zu finden.

Die vier Schritte für deine tägliche Dankbarkeitsroutine

  1. Oft reicht es, dir vor dem Einschlafen oder gleich nach nach dem Aufwachen einfach die Dinge aufzuzählen, für die du dankbar bist. Das können Dinge und Situationen sein, Menschen, berufliche Ereignisse, Gesundheit, usw.
  2. Nimm dir drei Dinge heraus und schreibe sie dir auf eine Liste oder in ein Buch. So entsteht nach und nach dein persönliches Dankbarkeitstagebuch.
  3. Bringe deine Dankbarkeit zum Ausdruck. Schreib jemanden eine Nachricht, wofür du ihm dankbar bist. Oder erledige ein Telefonat mit dem Gefühl der Dankbarkeit.
  4. Meditieren öffnet die Tür zum Gefühl der Dankbarkeit. Die Dankbarkeits-Meditation findest du oben im Podcast.

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