Meditation der liebenden Güte

Ich möchte dir heute eine ganz besondere Meditation vorstellen, die meiner Meinung nach genau in diese Zeit, die wir gerade erleben, passt.

Die Meditation der liebenden Güte, auch bekannt unter Metta-Meditation, eine der ältesten buddhistischen Meditationen. Sie ruft Liebe Mitgefühl und Frieden ins uns wach und verstärkt diese Qualitäten.

Wenn du die Metta Meditation regelmäßig praktizierst, rücken negative Gefühle wie Wut, Angst, Ablehnung oder Enttäuschung aus deinem Fokus.

Zusätzlich stärkt diese Art der Meditation unser Mitgefühl für andere aber auch uns selbst. Es erweitert unsere Fähigkeit zur Liebe, Selbstakzeptanz und die Verbindung zu anderen.

Unsere Ängste, Sorgen und tägliche Ärgernisse verringern sich.

In dieser Meditation konzentrieren wir uns darauf mit vier Sätzen uns selbst und anderen Gutes zu wünschen. Der Effekt ist, dass wir selbst ein gutes Gefühl haben. Denn: Wir können nicht gleichzeitig positive Gedanken aussenden und uns schlecht fühlen. Wir können nicht Liebe und Mitgefühl gleichzeitig mit Angst empfinden.

Das sind die vier Sätze:

Mögest du glücklich sein

Mögest du dich sicher und geborgen fühlen.

Mögest du gesund sein.

Mögest du tiefen inneren Frieden erfahren

Ich wünsche dir viel Entspannung und Ruhe mit dieser Podcastfolge.

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