Den Kopf frei bekommen

Kennst du das – du möchtest gerne meditieren – hast aber nicht den Kopf dafür? Genau dann bist du heute hier richtig. Wenn du nur schwer abschalten kannst, wenn dauernd Gedanken oder Pläne kommen, und du nicht zur Ruhe kommst, helfen dir dieser Blogartikel und eine spezielle Audiomeditation, diese Hürden beim Meditieren zu überwinden und dich ganz auf das Abenteuer Meditation einzulassen.

Wie lassen sich Gedanken beim Meditieren abschalten?

Denn genau dann wenn du es bereits öfters probiert hast, deine Meditationspraxis zu vertiefen und entmutigst feststellst, dass die Gedanken immer wieder kommen und du dich immer mehr während der Meditation in Gedanken verstrickst, ist der logische Schluss für dich: „Meditieren ist nichts für mich.“ Mein dringender Tipp: Nicht aufhören zu meditieren , nochmals Mut fassen und ganz bewusst diese Gedanken, oder auch Ängste, Sorgen, Zweifel als Teil der Meditation zu akzeptieren.

Den Kopf frei bekommen

Denn auch das ist Meditation: dass das Gedankenkarussell , Pläne , Erinnerungen immer wieder aufs neue produziert werden und kommen. Du kannst sie verschwinden lassen, indem du immer wieder zu deinem Atem zurückkehrst. Gelingt dir das nur schwer , dann gibt es die Möglichkeit die Gedanken die auftauchen, wahrzunehmen, sie mit den Worten zu benennen. Zum Beispiel: denken, denken, planen, planen. So machst du dir die Gedanken bewusst und das genau das lässt sie auch wieder verschwinden.

Hier in der Podcastfolge #21 habe ich eine spezielle Mediation für dich. Die „Gedanken beobachten-Meditation“, unterstützt dich, den Kopf frei zu machen und lästige, immer wieder kehrende Gedanken ziehen zu lassen.

Podcastfolge #21

Geführte Meditation: Den Kopf frei bekommen

Dein Podcast für mehr Leichtigkeit im Leben

Oh ein Gedanke!

Es spielt keine Rolle, wie oft deine Gedanken abschweifen. Wichtig ist vielmehr bewusst zu erkennen, das sich dein Verstand eingeschaltet hat und du merkst „oh ein Gedanke“. Dann ist der Moment erreicht, in dem du die Wahl hast, dich weiter und weiter in Gedanken zu verstricken oder ganz bewusst ins Hier und Jetzt zurückzukehren. Indem du ins Hier und Jetzt zurückkehrst, in den gegenwärtigen Moment , übst du dich präsenter zu sein, achtsamer zu sein und den kostbaren Moment des Augenblicks zu genießen.

Werde kopflos

Versuche dich ein paar mal mit der Meditation den Kopf frei bekommen auszuprobieren oder es bei jeder Meditationseinheit auszuprobieren. Was immer wieder hilft, den Verstand etwas ruhiger werden zu lassen, ist, bevor du in die stille Meditation gehst, dich ein wenig zu bewegen. Tanze einfach zu deiner Lieblingsmusik – werde „kopflos“ und befreie dich durch die Bewegungen einfach von zu vielem Denken und Grübeln.

Was nun tun, wenn du schon einiges ausprobiert hast und sich trotzdem immer wieder dieselben Gedanken sehr lästig während der Mediation einschleichen?

Grundsätzlich hilft auch hier die Übung – immer wieder zum Atem zurückzukehren und die Gedanken oder wiederkehrenden Bilder zu benennen. Planen, planen. Unruhe, Unruhe, etc.

Doch es kann ein Zeichen dafür sein, dass diese Gedanken nicht nur wahrgenommen werden wollen sondern auch gefühlt oder angenommen werden wollen. Vielleicht ist es ein Verlust, der anerkannt werden will, eine Liebe die angenommen werden will, oder auch ein kreativer Impuls, der gesehen und respektiert werden will.

Meditation erfordert Mut

Meditation erfordert also ein wenig Mut. Denn wenn du zur Ruhe kommst, dann öffnen sich die tieferen Ebenen des Verstehens und der Besinnung , oder verborgene Dinge kommen an die Oberfläche , die sich zum Ausdruck bringen wollen oder einfach nur verstanden werden wollen.

Meditation beruhigt Geist und Herz

Meditation hilft uns und zeigt uns also, unsere tiefsten Wünsche zu erfüllen, unsere innere Freiheit und unser Glück zu entdecken und ein Gefühl für die Einheit des Lebens zu bekommen. Kurz und verständlich: Meditation beruhigt unseren Geist und auf behutsame Art und Weise unser Herz. Wir lernen uns und unsere Mitmenschen besser zu verstehen und den Herausforderungen des Lebens anders zu begegnen. Wenn wir Achtsamkeit und Meditation üben, lernen wir gegenwärtiger zu sein ,wir lernen da zu sein , wo wir sind und nicht beim Spazieren gehen zum Beispiel an offenen Rechnungen oder Probleme in der Arbeit zu sinnieren.

Wenn wir Offenheit, Entdeckerfreude, ein wenig kindliche bzw. spielerische Neugier für die Meditation mitbringen, ist schon sehr viel passiert.

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