Achtsamkeit lernen

Ich lade dich heute, ein Stück Achtsamkeit zu praktizieren, um achtsamer mit dir und anderen umzugehen. Du wirst erkennen, dass Achtsamkeit eben viel mehr als nur ein momentaner, kurzlebiger Hype. Damit du Achtsamkeit einfach und leicht umsetzen kannst, habe ich einige unterstützende Tipps und zwei spezielle Audiomediationen aus meinem Podcast Mediation und Inspiration,damit mehr Ruhe und Leichtigkeit in dein Leben und in deinen Alltag fließen dürfen.

Was versteht man unter Achtsamkeit?

Achtsamkeit ist ein Schlüsselwort in der buddhistischen Lehre, und heißt kurz übersetzt nichts anders, als dass wir mit liebevoller Aufmerksamkeit alles willkommen heiße, worauf sich die Aufmerksamkeit richtet. Das heißt wir sind im Moment , im sogenannten Hier und Jetzt.Wir grübeln nicht über Vergangenes und sorgen uns nicht über Zukünftiges. Wir lenken unsere Aufmerksamkeit in den gegenwärtigen Moment und werden so ganz klar und präsent.

Achtsamkeit kannst du jederzeit und an jedem Ort üben. Wenn du deinen Tee trinkst, dann ist das Tee trinken das wichtigste in diesem Moment, das du tust und nicht bereits der nächste Moment , was zum Beispiel noch alles zu tun ist. Wenn du kochst, kochst du und wünscht dir dir nicht, dass es schon erledigt ist. Wenn du dir die Hände wäscht liegt deine ganze Aufmerksamkeit am Händewaschen . Übertrieben gesagt – zelebriere alles , was du tust wie ein Ritual. Und schenke jeder deiner Alltagshandlungen die volle Aufmerksamkeit. Probiere es einfach einmal für dich aus.

Meditation: der ideale Einstieg

Ein wesentlicher Teil von innerer Achtsamkeit ist die Meditation. Um dir den Einstieg zu erleichtern, habe ich in dieser Podcastfolge heute eine spezielle Achtsamkeitsmeditation für dich vorbereitet. Nimm dir Zeit und Raum für dich und gönne dir ein paar achtsame Momente.

Podcastfolge#18

Audiomeditation: ein kleiner Moment Achtsamkeit

Dein Podcast für mehr Leichtigkeit im Leben

Achtsamkeit kannst du jedoch nicht nur mit einer Meditation praktizieren, sondern jederzeit an jedem Ort.

Was kann Achtsamkeit bewirken?

Es ist einen Versuch wert, wo immer man du gerade bist, kurz innezuhalten, in den Körper spüren, das Kommen und Gehen des Atems zu beobachten und die Geräusche, Gerüche und Eindrücke, die es rund um dich gibt, wahrzunehmen. Innehalten und spüren was ist schafft Raum. Selbst in der größten Hektik Alltags eine Möglichkeit zu uns zu finden und unsere Bedürfnisse und Intuition klarer zu spüren.

Das heißt, Achtsamkeit verschafft einen größeren Überblick, über das was und wie wir denken und handeln.

Das führt zu mehr innerer Ruhe.

Du lernst nicht panisch auf Stress zu reagieren, sondern hast die Möglich dich selbst und den Stress zu regulieren und damit Schritt für Schritt zu bewältigen.

Achtsamkeit verschafft dir eine eine positivere Einstellung

Achtsamkeit verbessert die Aufmerksamkeit dir selbst gegenüber und stärkt die verbesserte Selbstliebe

Achtsamkeit sorgt für mehr Klarheit und wesit die Richtung, in die es für dich gehen kann.

7 Tipps für einen achtsamen Alltag

Mit diesen sieben leicht umsetzbaren und trotzdem wirkungsvollen Methoden, gelingt es, Achtsamkeit im Alltag Schritt für Schritt umzusetzen.

Tipp 1 : Alltägliche Dinge ganz bewusst ausführen

Sei mit voller Aufmerksamkeit genau da, was du gerade machst. Wenn du kochst, kochst du. Wenn du telefonierst, telefonierst du. Vermeide zu kochen und dabei zu telefonieren, sondern widme dich mit deiner vollen Aufmerksamkeit nur einer Sache.

Tipp 2: Ein Morgenritual nur für dich

Für mehr Achtsamkeit im Alltag direkt am Morgen, empfehle ich dir, jeden Tag für 10-20 Minuten Zeizu neghen. Um zu meditieren, um ein paar Yoga-Übungen zu absolvieren oder einfach nur ein paar Minuten in Stille sitzen und atmen. Damit gewinnst du neue Energie und Ruhe und kannst deine Aufgaben und Ziele präsent und zentriert angehen und umsetzen.

Tipp 3: Entschleunige und gehe bewusst

Um mehr Achtsamkeit in deinen Alltag zu bringen, ist bewusstes Gehen eine sehr effektive Übung. Also, lege hin und wieder eine Gehmeditation ein.

Die Anleitung zur Gehmeditation findest du hier in meiner Podcastfolge#12

Regelmäßige Spaziergänge können dir ebenfalls als Gehmeditation dienen.

Gehe langsam und ganz bewusst, nimm den Boden wahr, nimm deine Füße wahr, wie sie den Boden berühren. Deine ganze Konzentration liegt nur am gehen und des Fühlens deines Atems.

Anstatt schnell von A nach B zu gelangen, beginne damit, deine ganze Aufmerksamkeit auf deine Schritte und deine Umgebung zu richten.

Tipp 4: Bewusst atmen

Neben dem bewussten Gehen ist auch das bewusste Atmen einer der wirksamsten und zugleich leicht umsetzbaren Achtsamkeitsübungen.

Atme sehr tief durch die Nase ein

Halte deine Luft für einige Sekunden an

Atme dann langsam und tief durch den Mund aus

Mach das zehnmal. Du kannst deine Atemzüge auch zählen. So konzentrierst du dich noch mehr auf das Atmen.

Auf natürliche Art und Weise gelingt es dir, deinen Stresspegel zu senken. Durch das bewusste Atmen beruhigen sich Körper und Geist.

Tipp 5: Fühle achtsam in deinen Körper hinein

Diese Übung lässt sich wunderbar mit der vorherigen Atemtechnik kombinieren.

Wenn du ruhig ein- und ausatmest, fühle achtsam in deinen Körper hinein. Nimm einfach wahr, wie sich dein Körper anfühlt, wo du Verspannungen oder einen Schmerz verspürst.

Durch das Einfühlen ist es dir auch möglich, Schmerzen und Blockaden aufzulösen, zum Beispiel Verspannungen oder Kopfschmerzen. Atme ein, nimm deinen Körper wahr und lass los beim Ausatmen.

Tipp 6: Zeit für Me-Time

Um mehr Achtsamkeit im Alltag zu schaffen, plane bewusst Zeit für dich ein, wo du dich nur mit den Dingen beschäftigst, die dir Freude machen.

Ob es nun das Lesen eiens Buches, Backen, singen, Sport betrieben ist. Sei ganz bei der sahe, habe kein schlechtes Gewissen und gehe ganz in dieser einen Sache auf und genieße den Prozess.

So wird es dir gelingen die volle Aufmerksamkeit in deinen persönlichen Ausgleich, in deine Leidenschaft fließen zu lassen.

Tipp 7: Ich bin dann mal offline

Verzichte für eine gewisse Zeit am Tag bzw. am Abend vor dem Schlafen gehen auf Medien jeglicher Art.

Beobachte aufmerksam was geschieht, wenn du bewusst auf Handy, Mails oder Social Media verzichtest.

Diese neu gewonnene Zeit kannst du nutzen, um achtsam und genüsslich eine Tasse Tee zu trinken, die Stille zu genießen oder ein gutes Buch zu lesen, anstatt dich durch negative oder belanglose Schlagzeilen und Nachrichten ablenken oder irritieren zu lassen.

Wie so oft bei guten Gewohnheiten, ist auch hier Dranbleiben angesagt. Eine sichtbare positive Veränderung siehst Du am ehesten, wenn Du Achtsamkeit fest in Dein Leben integrierst und täglich praktizierst. Aus eigener Erfahrung (und für Deine Motivation) kann ich Dir aber auch sagen, dass jede dieser Übung an funktioniert – und relativ schnell positive Auswirkungen zeigt. Also viel Spaß und gutes Gelingen beim achtsam sein! Und vergiss nicht, du lebst jetzt!

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